Hey Babe! I’m Healthy!

Happy International Women’s Day Ladies! Für die Süßen unter Euch kommt heute mal eine besonders schokoladige Bowl daher, die der Seele gut tut. Sie besteht aus einer gegarten Süßkartoffel und einer Birne uuuuund (das erfährst du weiter unten). Besonders schön! Sie ist so einfach und schnell zubereitet, wie jede andere Smoothie Bowl …auf jeden Fall wirst du einen Standmixer brauchen, um alles zu einer cremigen Maße zu verarbeiten.

für die Mousse:
- Süßkartoffel
- Birne
- 1 EL Erdnussmus
- 2 EL Kakaopulver
- 1/2 EL Kakaobohnen
- Wasser / Pflanzenmilch nach Bedarf und Cremigkeit 
für das Topping:
- 2 EL gefriergetrocknete Himbeeren
- 1 EL getrocknete Cranberries
- 1 EL getrocknete Physalis
- 1 EL weißes Mandelmus

Damit die Süßkartoffel im Mixer gemeinsam mit den anderen Zutaten püriert werden kann, sollte diese für etwa 40 Minuten bei 175 Grad (Ober/Unterhitze) im Ofen gebacken werden. Lässt sie sich leicht einstechen und wird ihre Haut faltig, dann ist sie bereit zur Weiterverarbeitung.
Ich mag die Mousse lieber kalt und bereite die Süßkartoffel deshalb immer schon am Vortag vor.

Wenn du dann Süßkartoffel und Birne kleingeschnitten hast, kann alles in den Standmixer, um püriert zu werden. Nach und nach gibst du Kakaopulver, Kakaobohnen, Erdnussmus und etwas Wasser oder auch Pflanzenmilch hinzu, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.
Zur süßen Mousse passt besonders gut die Säure getrockneter Beeren finde ich! Deshalb habe ich mich für Himbeeren,. Cranberries und Physalis entschieden.
Noch ein Löffel Mandelmus drüber und fertig ist die Süße Bowl. Hmmm!

Noch ein kleiner Tipp zum Schluss…
Wenn du deine Mousse über Nacht in den Kühlschrank stellst, dann wird sie sogar noch besser und erinnert ein bisschen an eine Mousse au Chocolat! <3

Rezept – Kürbissuppe

Ich muss gestehen, es erfordert für mich jedes Jahr aufs Neue einiges an Überwindung, zu akzeptieren, dass der Sommer einmal mehr schneller rumgegangen ist, als es mir lieb war. Da kann man mir noch so viel Positives am Herbst aufzählen – ich bin erst einmal eingeschnappt und werde mürrisch – und meistens auch noch krank …

G A N Z  T O L L !  H A L L O  H E R B S T,

D U  M I C H  A U C H!

Aber irgendwann – wenn ich alle Stadien meiner alljährlichen kleinen „der Sommer ist vorbei und es dauert eine Ewigkeit, bis er wieder da ist“ -Depression (so gehts mir übrigens auch gerade mit „Game of Thrones…pfff Ende 2018, die spinnen doch) durchschritten habe – kann ich mich auch wieder ein bisschen für diese Jahreszeit öffnen. Eigentlich echt merkwürdig, dass ich damit solche Startschwierigkeiten habe, wo ich doch ein Herbstkind bin… Aber auch ich habe sie, diese Dinge, über die ich mich besonders im Herbst freue! Und hier kommt eines davon!

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Tatsächlich ist der Kürbis mein „Hurra! Es ist Herbst“ – Ding. Und gerade wenn es kalt draußen ist, mache ich daraus gern Suppe. Die hier ist etwas anders, denn das Gemüse wird vorher gebacken, wodurch sie geschmacklich etwas süßer wird als gewöhnlich. Ich mag das in Kombination mit dem entstehenden Röstaroma sehr und bin gespannt, ob es dir auch so gut schmeckt!

 

– Z U T A T E N – 

KARTOFFELN
HOKKAIDO KÜRBIS
TOMATEN
LAUCHZWIEBELN
INGWER
KNOBLAUCH

GHEE
ETWAS SAURE SAHNE ODER ÄHNLICHES
TOMATENMARK
GEMÜSEBRÜHE

+ + + GEWÜRZE + + +
SALZ / PFEFFER / ROTE CHILISCHOTEN / KREUZKÜMMEL / ROSMARIN

– S C H R I T T  1 –

Kartoffeln, Kürbis und Tomaten in etwa gleich große Stücke schneiden, zusammen mit ein paar angeritzten Knoblauchzehen (fürs Aroma *mmmmmh) auf einem Backblech verteilen, Rosmarin und etwas Meersalz darüber geben und für 20 Minuten bei etwa 200°Grad Umluft in den vorgeheizten Backofen.

– S C H R I T T  2 –

Lauchzwiebeln klein schneiden (hierfür eignen sich auch die grünen Reste vom Essen tags vorher) und mit etwas Ghee in einem Kochtopf bei mittlerer Hitze anschwitzen.

– S C H R I T T  3 – 

Das im Ofen gegarte Gemüse zum Lauch in den Kochtopf geben und alles für eine Weile anrösten. Im Anschluss mit Gemüsebrühe ablöschen, bis alles bedeckt ist. Kurz aufkochen lassen und im Anschluss daran mit einem Rührgerät (Endergebnis grober) oder einem Pürierst (cremigere Konsistenz) verarbeiten.

– S C H R I T T  4 – 

Juhu! der Abschmeck-Spaß kann beginnen! Zuerst kommt noch ein Löffel (2, 3, 4…) Saure Saune – oder was du gern magst – hinzu, um die Suppe cremiger zu machen. Danach kommt mit den roten Chilischoten (meine stammen aus eigenem Anbau und sind selbst eingelegt) die nötige innere Wärme ins Spiel, von der ich bereits sprach. Hier bitte VORSICHT! Lieber mehrfach nachgeben, die Schärfe baut sich meist erst durch das „Ziehen lassen“ auf. Tomatenmark und Kreuzkümmel kommen ebenfalls nach Belieben hinzu. Danach alles noch einmal 10 Minuten ziehen lassen.


– G U T E N  A P P E T I T –

Zu dieser Suppe esse ich sehr gern ein paar noch warme Falafel wie D I E S E hier. Die brate ich immer mit etwas Kokosfett in der Pfanne an. Super lecker!
Ich hoffe, das Rezept hat dich auch ein bisschen hungrig gemacht und du probierst es vielleicht einmal aus. Wenn du magst, dann teil es doch unter #theoundzausel mit mir.

Liebste Grüße,

Saskia